Oh, Du süße Weihnachtszeit...

Was wäre Weihnachten ohne die süßen Leckereien?

Es muss ja nicht jeden Tag ein voller Plätzchenteller sein, aber ein bisschen backen und genießen ist auf jeden Fall erlaubt.

 

Kokosmakronen

 

Eleisenlebkuchen - Klassisch, fruchtig oder gefüllt

 

Vanille-Haselnuss-Taler statt Vanillekipferl, aber genauso lecker!

Oma´s saftige Kokosmakronen

Zutaten:

 

4 Eiweiss

Prise Salz

150 g Puderzucker

65 g Magerquark

1 Tl Zitronensaft

Messerspitze Abrieb Zitronenschale (von ungespritzten Zitronen)

250 g Kokosraspel

nach Gusto: Bourbon Vanillezucker - ich mag den von Alnatura

 

Schwierigkeitsgrad: einfach

Arbeitszeit ohne Verzierung/Kühlzeit: ca. 20 Minuten

 

Das Eiweiss mit einer Prise Salz steif schlagen, dabei nach und nach den Zucker dazugeben.

Dann Quark, Kokosraspel, Zitronensaft und Zitronenschale hinzufügen.

Die Kokosmakronenmasse lasse ich dann mindestens 15 Minuten im Kühlschrank ruhen.

 

Backofen auf 180 Grad, Umluft vorheizen.

 

Auf das Backpapier mit zwei Teelöffeln kleine Kokoshäufchen setzen. Dazwischen ein bisschen Platz lassen, damit die Kokosmakronen während des Backens nicht aneinander kleben.

ca. 13 Minuten backen.

Darauf achten, dass sie nicht zu dunkel werden. 

Wenn sie schön braun sind, sind sie fertig!

 

Auskühlen lassen - fertig!

 

 

Wer mag kann die Makronen in flüssige Kuvertüre tauchen oder mit verschiedenen Sorten Kuvertüre verzieren.

Kuvertüre dazu im Wasserbad langsam schmelzen. In eine Gefriertüre füllen und die Spitze abschneiden - lieber zu wenig abschneiden.

 

 

 

Inspirationen zum Rezept:

 

Sie mögen das Besondere?

Sie können die Kokosmasse zusätzlich verfeinern und auch aufteilen um verschiedene Sorten zu backen...

 

Wie wäre es mit Eierlikör-Kokosmakronen?

Einfach ca. 5 Esslöffel Eierlikör pro Rezept unterrühren. 

 

Für absolute Kokosfans, probieren Sie es doch einmal mit einem Schuss Kokoslikör in der Masse: ca. 5 Esslöffel pro Rezept

 

Für noch mehr Weihnachtsflair: ca. 2 Teelöffel Lebkuchengewürz und noch etwas Zimt der Basismischung zugeben.

 

Für Schokofans: Schokoladenraspel in beliebiger Menge unter den Teig geben. Auch lecker ist sicher weiße Schokolade.

 

 

Bei Zugabe von Flüssigkeit, wie Likör: Sie können auch weniger nehmen oder auch mehr, nur darf die Masse nicht zu flüssig werden.

 

 

 

 

Elisenlebkuchen


Zutaten:

 

6 Eier

180 g Zucker

1 Päckchen Bourbon Vanille Zucker

2 EL Honig oder Agavendicksaft

4 TL Zimt

4 TL Lebkuchengewürz

Prise Salz

300 g Mandeln, gemahlen

 

250 g Haselnüsse, gemahlen

 

Für die fruchtige Note: 

100 g Trockenfrüchte: Kirschen oder Mischung, gehackt 

50 g kandierten Ingwer, gehackt

 

nach Belieben: große oder kleine Backoblaten

nach Belieben: 200g Kuvertüre zum Verzieren oder eintauchen

 

Schwierigkeitsgrad: einfach

Arbeitszeit ohne Auskühlen: ca. 40 Minuten

 

 

Eier, Zucker, Salz, Agavendicksaft/Honig schaumig schlagen.

Die Gewürze zugeben - je nach Geschmack mehr oder weniger. Trockenfrüchte/kandierten Ingwer hacken und mit den Mandeln und Haselnüssen zur Eier-Zuckermasse geben. Gut vermengen.

 

Backofen auf 150 Grad vorheizen. Backblech mit Backpaier auslegen. Die Oblaten mit Teig bestreichen, den Rand etwas abflachen - oder den Teig mit Hilfe von 2 Teelöffeln als Häufchen in die Mitte der Oblaten geben. Dabei einen kleinen Rand frei lassen, da die Lebkuchen beim Backen etwas aufgehen.

 

Je nach Größe 15-20 Minuten backen.

 

Tipp!

Nicht zu lange backen. Die Elisenlebkuchen sollen innen schön saftig bleiben. Zur Sicherheit nehme ich immer einen raus und teste und verkoste.

 

 

Klassiker mit Orangeat & Zitronat... 

Wer es klassisch mag, kann statt Trockenfrüchten/Ingwer auch Orangeat und Zitronat verwenden: dafür 300 g gemahlene Mandel, 250 g gemahlene Haselnüsse, 150 g Orangeat, 150 g Zitronat nehmen, der Rest vom Rezet bleibt gleich.

 

 

 

Gefüllte Elisenlebkuchen...

 

Gefüllte Elisenlebkuchen

 

Vorsichtig eine Mulde in die ausgekühlten Elisenlebkuchen drücken.

 

 

Für Marzipanfreunde: Marzipan mit etwas Rum mischen. In die Mulden streichen. In geschmolzene Kuvertüre tauchen.

 

Kalt stellen. 

 

 

Für Schokomäulchen: Füllung mit Schokocreme/Ganache

 

Herstellung einer Ganache:

Dazu 100 ml Sahne in einen Topf geben, erwärmen und langsam 200 g Schokolade (gehackt) darin schmelzen.

Immer gut rühren, nicht zu heiß werden lassen, nicht kochen!

Ist die Schokolade in der Sahne gut aufgelöst, abkühlen lassen.

 

Tipp! Ist die Masse zu flüssig? Noch etwas Schokolade auflösen.

Ist zwischen Zartbitter-, Vollmilch-, und weißer Schokolade etwas unterschiedlich.  Von Zartbitter braucht man weniger, bei weißer Schokolade etwas mehr, als bei Vollmilchschoki.

 

Ganache verfeinern...

 

Nun kann der Ganache noch zusätzlich Geschmack eingehaucht werden: wie wär es mit Baileys, Rum, Cointreau?

 

Gut verrühren und kalt stellen. Ist die Masse gut durchgekühlt?

Mit Hilfe eines Löffels, die Ganache in die Mulden der Elisenlebkuchen füllen.

 

Mit Schokolade verzieren oder in - nicht zu warme - flüssige Kuvertüre tauchen. Damit sich die Ganache nicht auflöst.

Auskühlen lassen.

 

 

Vanille-Haselnuss-Taler

Die schnelle Schwester der Vanillekipferl...

 

 

250 g  Mehl

210 g  kalte Butter, in kleine Stücke geschnitten

100 g  gemahlene Haselnüsse

  80 g  Zucker

2 Pck.  Bourbon Vanillezucker

 

Puderzucker zum Bestäuben

1 Pck. Bourbon Vanillezucker

 

Mehl, gemahlene Haselnüsse, Zucker, Vanillezucker vermengen. Die kalten Butterstücke dazugeben und zügig zu einem Teig verkneten.

Falls der Teig schon weich wird, für 15 Minuten in den Kühlschrank oder 5 Minuten in den Froster.

Ich teile den Teig dann in gleichmäßige Portionen und rolle 

Anschließend für 30 Minuten kalt stellen. 

 

Den Backofen vorheizen auf ca. 160 Grad, Umluft. Die Teigrollen aus dem Kühlschrank nehmen und ca. 1 cm dicke Scheiben abschneiden. Auf das mit Backpapier ausgelegte Backblech legen und ca. 12 Minuten goldbraun backen.

 

Aus dem Backofen holen und mit Vanillezucker bestreuen. Danach mit Puderzucker bestäuben.

 

Fertig!

 

 

So umgeht man das manchmal lästige Teigausrollen oder langwierige formen der Kipferl. 

Mit der Variante des bestreuen und bestäuben umgeht man das tauchen der noch warmen Kipferl und es gehen keine Plätzchen zu bruch.

 

Der Teig eignet sich gut zum Vorbereiten und kann über Nacht im Kühlschrank lagern.

 

Tipp! 

Die Butter soll kalt (nicht warm oder gar flüssig) sein. Denn ein Mürbeteig bekommt nur seine Knusprigkeit, wenn der Teig kalt ist und bleibt. 

 

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