Meine Zutaten...

 

Raffinesse & Vielfalt...

 

Ein bisschen raffiniert kann es ruhig sein, da freuen sich die Geschmacksknospen. Eine Prise Zucker, etwas Limettensaft und noch ein bisschen Chili. Warum nicht?

 

Spannender wird es auch, wenn sich verschiedene Konsistenzen mischen.

Ein knackiger Salat mit gerösteten Nüssen oder eine cremige Suppe mit Zitronensahne oben drauf und knusprigen Croutons.

Der Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt. Erlaubt ist, was schmeckt.

Ein bunter Teller - verschiedenfarbiges Gemüse und Obst - ist nicht nur was für´s Auge, sondern auch abwechslungsreich was Vitamine und Mineralstoffe anbelangt. Probieren sie ruhig mal neue Zutaten aus. 

Gute Öle (Olive, Raps, Leinöl usw.) dürfen auch nicht fehlen.

 

Über den Tellerrand schauen lohnt sich! :-)

 

 

eigene Ernte und sooo lecker!
eigene Ernte und sooo lecker!

 

Frische Lebensmittel...

 

Eier, Kartoffeln, Gemüse und auch Obst kaufe ich zum Großteil bei den Bauern im Ort oder ich düse auf den Wochenmarkt. Das ist nicht viel teurer, vielleicht ein bisschen aufwendiger, macht aber dafür mehr Spass und ich weiß, wo meine Lebensmittel herkommen.

Dort kann ich mir die Produkte und Mengen selbst aussuchen und muß keine Großpackung kaufen, die ich garnicht aufessen kann.

Außerdem ist das Angebot reichhaltiger.


Probieren Sie ruhig mal was Neues aus. Die Veräufer halten so manchen Tipp bereit, auch was die Zubereitung betrifft. Also, wenn man sehr unsicher ist: einfach fragen!

 

 

 

Obst und Gemüse der Saison...

 

Nicht nur der Umwelt zuliebe - wegen kürzerer Anfahrtswege - kaufe ich im Großen und Ganzen nur Frisches der Saison. 

Jede Jahreszeit bringt ihre speziellen Früchte oder Gemüse hervor.

Und so freut man sich wieder besonders auf die Spargelzeit oder die leuchtend roten Erdbeeren vom Feld um die Ecke.


Man schätzt es mehr, als wenn man rund ums Jahr immer alles bekommen kann. Und ganz ehrlich: auch im Januar kann ich Erdbeeren kaufen. Sie sind halb weiß und von Aroma kann keine Rede sein. 

 

 

Die Geschmäcker sind verschieden...

Die 5 Geschmäcker: Süß, sauer, salzig, bitter, scharf...

 

Der Mensch schmeckt mit Mund und Nase. Auf der Zunge befinden sich eine Menge Geschmacksknospen mit denen wir süß, sauer, salzig und bitter schmecken können.

Das wir auch mit über die Nase schmecken, merken wir dann, wenn wir erkältet sind und die Nase verstopft ist und wir beim Essen nicht durch die Nase atmen können. Vieles schmeckt dann einfach fade. 

Als Kind haben wir noch richtig viele Geschmacksknospen die mit zunehmendem Alter immer weniger werden. Unser Geschmackssinn kann auch regelrecht verkümmern, wenn wir kaum noch natürliche Nahrungsmittel essen.

 

 

Süß:  Das süßes Leben

 

Diesen Geschmackssinn mögen die meisten Menschen am liebsten. Natürlich vor allem Kinder und das ist von der Natur auch so eingerichtet. Süßes nährt den Körper. Gemeint ist nicht Schokolade oder was die Lebensmittelindustrie herstellt sondern beispielsweise: Getreide, Reis, Obst, Fleisch.

Und: Süßes entspannt, deswegen greifen wir bei Stress gerne zu Süßigkeiten, Keksen und Kuchen

 

 

Sauer:      Sauer macht lustig!

 

Sauer zieht zusammen. Das kann man am besten sehen, wenn man richtig in eine Zitrone beißt! Brrr...

 

 

Salzig:      Das Salz in der Suppe.

 

Eine Prise gutes Salz gehört an jede Speise. Egl ob süßes Gebäck und Dessert oder Braten und Eintopf. Salz hebt den natürlichen Geschmack eines Nahrungsmittels hervor. Allerdings gewöhnt sich der Mensch schnell an salziges Essen.

Früher war Salz sehr teuer und wenig Menschen konnten sich das weiße Gold leisten. Heute ist Salz oftmals sehr billig und wird daher auch reichlich überall zugegeben. Man könnte daher sagen: Vom weißen Gold zum weißen Gift. 

 

 

Bitter: Wichtig für unsere Verdauung

 

Bittere Nahrungsmittel mögen die meisten Menschen erstmal nicht so gerne. Das hat einen einfachen Grund. Der Geschmackssinn warnt uns damit vor giftigen Stoffen.

Kinder mögen sehr gerne süße Nahrungsmittel und scharfe oder bittere nicht so gerne. Das hat die Natur ganz clever eingerichtet, da Kinder alles erst einmal in den Mund nehmen und erforschen. Der Geschmack "Bäh bitter!" löst den Instinkt aus und schützt damit vor einer Vergiftung.

Kinder haben viel mehr Geschmacksknospen als ein älterer Mensch, da die Geschmacksknospen mit der Zeit verkümmern.

 

Viele Heilpfanzen sind bitter, man spricht ja auch oft von "bitteren Pillen" und bitterer Medizin.

 

 

Scharf: heizt ein

 

Schärfe zählt nicht als Geschmack. Es ist mehr eine Dynamik, die nach oben leitet. Und auch noch ein Schmerzempfinden. Man verbrennt sich die Zunge durch beispielsweise Capsaicin, das in Chili enthalten ist und der meldet ans Gehirn: Achtung, Verbrennung!

 

 

Und dann gibts noch Umami:

 

Der Eiweiß- und damit auch Fleischgeschmack.

Ein Japanischer Forscher entdeckte 1908 in seinen Experimenten noch diesen "neuen" Geschmackssinn.

 

Neu erlebte Reisen:

...Stuttgart...

...Berlin...

...Mallorca... 

...Ulm...

...Stuttgart...

...Ostkanada...

...Amsterdam...

...Thailand... 

 

Freizeitparks Apfelmarkt   Zimtschnecken   Töpfermarkt   Cheesecake   Florida   Singapur   Wollmarkt   Erfurt  

Weihnachtsbäckerei   Freisinger Gartentage

Besucherzaehler